Der Autor

Galbraith, John Kenneth

Galbraith, John Kenneth

John Kenneth Galbraith wurde 1908 in Ontario, Kanada, geboren. Nachdem es Ihn in die USA gezogen hatte, erlangte er seinen ersten Doktorgrad 1934 an der University of California. Nach mehreren kleineren Lehraufträgen lehrte er seit 1948 Wirtschaftswissenschaften an der Harvard Universität. Während der Regierungszeit Kennedys war er Amerikas Botschafter in Indien. Galbraith bringt es in seiner Laufbahn auf 48 Ehrendoktortitel, was er vor allem seinen zahlreichen Veröffentlichungen und Büchern verdankt. „Der große Crash“ ist neben „Affluent Society“ sein bedeutendstes Werk. Galbraith gilt auch heute als Vordenker der linken Ökonomen, die einen kritischen Umgang mit der Marktwirtschaft fordern.

Pressestimmen

„Gelungenes Werk über einen der größten Crashs der Börsengeschichte. Diese Lektüre erzählt auf spannende Weise alle wichtigen Ereignisse der goldenen Zwanziger.“
Boerse.de

„Vor 75 Jahren kollabierte die größte Volkswirtschaft der Welt, ein weltumspannendes Wirtschaftssystem geriet ins Wanken. Noch immer aber wissen viele Anleger nicht, was an jenem „Schwarzen Freitag“ genau geschah. John Kenneth Galbraith, Jahrgang 1908 und Zeitzeuge der Finanzkatastrophe, schildert minutiös und stets mit einem Augenzwinkern die Geschehnisse des bisher größten Börsencrashs – und gibt doch keine Entwarnung für die Zukunft.“
Handelsblatt

„Eine gelungene Alternative zu den Standardwerken der Finanzbücher ist der Klassiker von John Kenneth Galbraith (…). Das erstmals 1988 erschienene Werk eignet sich nicht nur für geschichtsinteressierte Zeitgenossen. Auch für pathologische Optimisten ist das Buch geschenkpapierwürdig. Denn es macht deutlich, dass sich ein solcher Einbruch trotz Vorkehrungen der Notenbanken wieder ereignen kann, wenn nicht sogar muß. Der Klassiker hilft diese Markt-Zusammenhänge besser zu verstehen - und das auch noch mit einem erfrischenden Augenzwinkern.“
Die Welt